Das RFID Projekt des IfH und der VLB

"Einsatzmöglichkeiten der Transpondertechnologie in konsumgüter-orientierten Unternehmen des Mittelstandes - unter besonderer Berücksichtigung des Einzelhandels"

Beschreibung des Projektes
 
 

Dieses Forschungs-
projekt wird durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit gefördert.

 
 
 

Eine Studie soll umfassend klären, welche Implikationen diese neue Technologie für Hersteller- und Handelsunternehmen der Konsumgüterbranche und speziell für den mittelständischen Einzelhandel mit sich bringen.

Um konkrete Aussagen zu formulieren und Ergebnisse präsentieren zu können, werden folgende Schritte im Rahmen einer Studie bearbeitet.

  1. Einführung und Technologie-Beschreibung von RFID
  2. Analyse der Einsatzmöglichkeiten von RFID in konsumgüterorientierten Unternehmen
  3. Feldversuch entlang der Wertschöpfungskette
  4. Übertragung der aus dem Feldversuch gewonnenen Erkenntnisse
  5. Fazit

Der Feldversuch stellt einen wesendlichen Teil des gesamten Projektes dar. Um die technischen Eigenschaften von RFID besser einschätzen und beurteilen zu können, werden exemplarisch Bierkästen mit Transpondern ausgerüstet und an verschiedenen Punkten der Supply Chain (insbesondere in Lebensmitteleinzelhandel) erfasst. Aus den Daten des Feldversuches lassen sich Rückschlüsse auf Kosten-/Nutzenpotenziale der RFID-Technologie, auch für andere Warengruppen, ableiten.


Abbildung: Szenario des Feldversuches
(Brauerei / Lebensmitteleinzelhandel)

 


Abbildung: Aufbau eines "idealtypischen" Ladenlokals im LEH