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Die
Transponder
Für
den Feldversuch kommt ein Transpondersystem zum Einsatz, welches
bei einer Frequenz von 13,56 MHz arbeitet. Die Transponder entsprechen
dem ISO 15693 Standard und arbeiten mit einem Philips i-Code Chip.
Da es sich bei den Getränkekästen um Mehrweggebinde
handelt, werden die Transponder fest am Kasten angebracht, um
jedem Kasten eine individuelle Kennzeichnung zu geben.
Lesegeräte
und Antennen
Um
die Kästen an den Prozesspunkten zu erfassen, kommen sogenannte
Long-Range-Reader der Firma Scemtec zum Einsatz. Die Antennen
wurden je nach Anwendung in ihrer Bauform speziell angepasst.
Die maximale Reichweite des Systems liegt bei ca. 1,5 Metern (Gateantenne).
Die Umgebungsbedingungen und das Handling der Kästen ist
an den einzelnen Prozesspunkten so unterschiedlich, dass keine
"Standardantenne" verwendet werden kann.
Datenerfassung
Die Umlaufdaten werden über eine Software in mehreren dezentralen
Datenbanken gespeichert (stand alone PCs). Dabei arbeitet das
System zur Transpondererfassung unabhängig von Warenwirtschaftssystemen
oder Lagerverwaltungssystemen. Lediglich in der Brauerei ist eine
Anbindung an das Steuerungssystem der Abfülllinie notwendig.
Die Daten der einzelnen Prozesspunkte können dann so ausgewertet
werden, dass sich ein geschlossener Kreislauf für die Getränkekästen
ergibt.
An dieser Stelle wird noch einmal ausdrücklich darauf hingewiesen,
dass nur Daten aus den Getränkekästen aber keinerlei
Daten der Konsumenten erfasst werden. Das System dient der
Optimierung der Mehrweglogistik, nicht der Analyse des Konsumenten.
Weitere
Informationen zur Transpondertechnik allgemein, finden Sie auch
auf den Seiten des VLB-Transpondertechnikums.
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